Hoche Störsender

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Im Gefängnis sind Handys tabu

Für die Gefängnisleitung gibt es ein Mittel, diesem Problem Herr zu werden: Störsender müssen her, die verhindern, dass man in der Haftanstalt Empfang hat. Die Strafanstalten Pöschwies in Regensdorf ZH, Lenzburg AG und Champ-Dollon GE haben im Frühling erste Versuche mit solchen Sendern durchgeführt. Und es klappte: Laut dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) konnte so innerhalb der Anstalten nicht mehr telefoniert werden.

Allerdings wurde damit bereits wieder ein neues Problem geschaffen. Die Strafanstalt Pöschwies ist so modern gebaut, dass nur ein starker Mobiltelefon störsender seinen Weg durch die dicken Mauern findet. Doch dieser wäre wiederum so stark, dass er gleich die ganze Umgebung stören würde. Ausserdem verletzte man auch die Verordnung über den Schutz vor nicht ionisierender Strahlung (NISV). Sprich: Der Mammut-Störsender wäre für die Menschen sehr ungesund.

Im Gefängnis sind Handys natürlich tabu. Doch in Wirklichkeit ist dieses Verbot kaum durchsetzbar – ohne anständigen Tragbare störsender .
Sinn und Zweck eines Gefängnisses ist unter anderem, die Insassen von der Aussenwelt abzuschneiden. Deshalb dürfen Telefongespräche auch nur in begrenztem Rahmen und ausschliesslich von speziellen Kabinen aus geführt werden. Mit der Erfindung des Mobiltelefons wurde die Überwachung der Häftlinge allerdings sehr viel schwieriger.

In der Strafanstalt Lenzburg war man dagegen zufrieden mit dem getesteten Gerät. Voraussichtlich ab nächstem Jahr werden dort GPS Störsender installiert. Deshalb bräuchte man in Pöschwies viele, aber dafür schwache Sender. Dies ist aber laut Gefängnis-Direktor Ueli Graf einerseits technisch nicht machbar und andererseits kaum zu bezahlen. Zwischen 1,3 und 3 Millionen Franken müsste man dafür hinblättern. Der Unterhalt ist da noch nicht einmal einberechnet. Deshalb will man nun nicht auf das System setzen, das im Frühling getestet wurde. Es wird nach einem neuen Anbieter gesucht.

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Zwar ist es verboten, im Knast ein Natel zu besitzen, doch es gibt immer wieder Gefangene, die trotzdem eines haben. Entweder weil ihnen jemand das Gerät über die Mauer geworfen hat oder weil sie es heimlich von einem Besucher bekommen haben. Die Häftlinge haben damit einen genialen Trumpf in der Hand. Sie können schalten und walten, wie sie wollen. Die Flucht organisieren, Drogengeschäfte abwickeln, Pläne für ein neues Verbrechen aushecken, ehemalige Opfer belästigen – alles kein Problem.

http://blog.doctissimo.fr/hoche-storsender/signal-storsender-753392/antwort-storsender-technologie-24697356.html

http://www.neighbour123.com/blog/show/smart-antwort-st-rsender-technologie

http://catertown.com/profiles/blogs/smart-antwort-st-rsender-technologie

http://hochestoersender.blogolink.com/billet/a%EF%BF%BD%EF%BF%BDsmart-antwort-stoersender-technologiea%EF%BF%BD%EF%BF%BD-41418.html

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