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Kleiner und preiswerter die Kamera

In Russland sind Dashcams schon lange verbreitet. Als russische Autofahrer im Jahr 2013 mit ihren permanent filmenden Mini Kamera zufällig einen niedergehenden Meteoriten aufnahmen, gingen die Bilder um die Welt. Auch hierzulande lassen immer mehr Autofahrer eine Dashcam laufen .

Die Kameras werden immer kleiner und preiswerter. Ruck, zuck sind sie mit dem Internet verbunden, per Smartphone-App lassen sie sich bedienen. Sie schiessen Fotos, machen Videos und schlagen Alarm, wenn sich ­jemand in ihrem Blickwinkel bewegt.
Ständig raten mir Freunde, eine Überwachungs­ versteckte Kamera daheim zu in­stallieren. Dann könne ich sehen, was in der Wohnung läuft, wenn ich nicht da bin. Wegen Einbrechern. Oder um zu wissen, ob sich der Babysitter daneben benimmt.

Man kann nicht immer zu Hause sein, man kann aber heute sehr wohl jederzeit ein Auge auf das eigene Heim haben. Oder einen Blick ins Kinderzimmer werfen, ohne reingehen zu müssen. Kleine Spionkamera machen es möglich. Sie sind mittlerweile auch für Laien leicht einzurichten – und wenn sie einmal aufgestellt sind, können ihre Besitzer mithilfe einer Internetverbindung auch von der Arbeit aus nachschauen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Es ist das Versprechen auf ein bisschen mehr Sicherheit im Alltag dank neuer Internettechnologie.

Doch jetzt stellt sich heraus: In Tausenden Fällen können nicht nur die Besitzer mal eben in die eigene Wohnung schauen, sondern jeder Mensch, der einen Internetanschluss hat. Das liegt daran, dass sich die kleinen Füller Kamera mit dem Internet verbinden, um ihren Besitzern auch aus der Ferne Zugriff gewähren zu können. Gleichzeitig ist die Verbindung, die die Geräte herstellen, oft nicht ordentlich geschützt. Dann können sich alle Menschen, die die Internetadresse der Kamera kennen, ohne großen Aufwand die Bilder der Kamera anschauen.

HDMini Kamera

Oft sind die Angriffe sehr leicht zu bewerkstelligen, denn wie im Fall der Kameras sind die Sicherheitsmaßnahmen bei vielen Geräten schlecht oder gar nicht vorhanden. Und wenn die Geräte durch Passwörter geschützt sind, ändern die Besitzer oft die Standard-Einstellung nicht, sodass das Passwort wie vom Hersteller festgelegt “0000” oder “12345” bleibt. Erst vor wenigen Wochen ist es Hackern gelungen, ein fabrikneues Auto mit Internetverbindung fernzusteuern.

http://www.jammer-shop.com/de/mini-dvr-schwarz-armbanduhr.html

http://www.hometalk.com/13483911/960p-armbanduhr-wasserdicht-als-kamera-mini-spion-hd-dv-video-kamera

http://www.fotothing.com/hochestoersender/photo/215208efbb7b8c6668b84118c93b8e9e/

 

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